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GERSTENGRAS
das natürliche Nahrungsergänzungsmittel
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Seit Jahren
wissen wir, dass unsere ausgebeuteten Böden zu wenig Vitalstoffe
in die Pflanzen einbauen können. Wir können das Defizit
hinnehmen oder mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen.
Hierbei handelt es sich jedoch um einen im Labor mehr oder
weniger intelligent zusammengestellten Vitamin- und
Mineralstoffcocktail. Denn wir haben noch lange nicht alle
Geheimnisse unserer Nahrung entschlüsselt. Die natürliche
Umgebung eines Vitalstoffes bietet einfach eine Garantie, dass
sich die Wirkung voll entfalten kann. |
Grassäfte waren
bereits vor Jahren ein Thema, meistens der Weizengrassaft. Jetzt
ist man den Wirkungen des Gerstengrassaftes auf der Spur. Dieser
hat als Trumpfkarte das Chlorophyll, und davon gemessen die
66-fache Menge von der im Spinat. Man kann davon ausgehen, dass
der grüne Pflanzenfarbstoff eine zentrale Rolle im vielfältigen
Wirkungsspektrum spielt. Das Chlorophyll sticht etliche
Krankheiten aus, angefangen von der Anämie über Candida
albicans-Erkrankungen, alle Krankheiten, die als Ursache ein
defektes Immunsystem haben, bis hin zu Krebserkrankungen. Es
darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, dass der
Gerstengrassaft ein medizinisches Heilmittel darstellt. Eine
solche Bezeichnung wird ihm nicht gerecht, aber es existieren
dennoch Studien (z.B. Erfolgsberichte des Japaners Dr. Hagiwara),
die einen eindeutig positiven Zusammenhang zwischen dem
regelmäßigen Konsum von Gerstengrassaft und einer Verbesserung
dieser erwähnten Erkrankungen dokumentieren.
Die
Wirkungsmacher:
Eiweiß
Chlorophyll
Kohlenhydrate
Kalzium
Mangan
Zink
Selen
Vit. B 12
Enzyme
leberstärkende -und galleanregende Bitterstoffe |
Gerstengrassaft stellt eine gute
pflanzliche Vit.
B12-,
Eisen- und Zinkquelle
dar
(wichtig
für Vegetarier und Veganer) |
Chlorophyll
wird auch
als das "Blut der Pflanzen" bezeichnet, und es ist daher
naheliegend, dass es bei der Heilung der Blutarmut unterstützt.
Ähnlich wie beim Hämoglobin im menschlichen Blut ist das
Chlorophyll im "pflanzlichen Blut" der mobile Lieferwagen für
das Eisen. Ein hoher Eisengehalt wirkt einer Eisenmangelanämie
entgegen, und das Chlorophyll begünstigt auch die Heilung von
anderen Anämieformen, weil es zusätzlich die Blutbildung.
anregt. Von einer Anämie sind viele Frauen betroffen.
Schließlich scheidet jede Frau im gebärfähigen Alter einmal im
Monat Menstruationsblut und damit auch Eisen aus. In der
Schwangerschaft ist der Eisenbedarf noch wesentlich höher,
insbesonders im letzten Schwangerschaftsdrittel. Die zweite
Risikogruppe für Anämieerkrankungen sind Vegetarier und Veganer.
Der Gerstengrassaft enthält viel Eisen und dies auch noch in
einer leicht aufnehmbaren Form. Eisen steht beim Menschen
symbolisch für Lebenskraft und Lebensenergie. Somit stärkt man
mit einer gut verwertbaren Eisengabe auch die Lebensgeister,
"Chlorophyll stärkt alle Organe" (Ärztin Dr. Swope). Anders
ausgedrückt kann man den Gerstengrassaft als das Licht des
Lebens bezeichnen. Der Autor Heinz Grill: "Er bringt den
Menschen mit dem Prinzip Licht in Verbindung, fördert die
Sensibilität, seelische Stabilität und reines Denken!"
Der Autor und Ernährungsberater Gabriel Cousens sieht im
Gerstengrassaft ein "biogenes" Lebensmittel, welches hochgradig
lebens- und energiespendend wirkt.
Wirkungsweise verschiedener chemischer Inhaltsstoffe:
Der
blutkräftigende Effekt des Chlorophylls bzw. des Eisens wurde
bereits erwähnt. Der hohe Kalziumgehalt fördert die
Knochenbildung. Auch hier ist das Element sehr leicht verfügbar
(leichter als in Milch und Milchprodukten und der Gehalt an
Kalzium ist im Gerstengrassaft doppelt so hoch wie in der
Milch). Das Eiweiß - und Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß - wird
ebenfalls sehr leicht aufgenommen, mit allen acht essentiellen
Aminosäuren und einem Aminosäurenprofil, das für den Menschen
äußerst sinnvoll ist.
Weiters
beinhaltet der Gerstengrassaft leberstärkende und galleanregende
Bitterstoffe sowie ein richtiges Sortiment an Enzymen. Erwähnt
seien hier die Verdauungsförderung, die gezielte Enzymtherapie
bei Krebs, ebenso bei Herzerkrankungen, Diabetes und
Arteriosklerose. Gerstengras wirkt dadurch als natürliches
Antibiotikum und fördert eine gesunde Darmflora. Bei
Candidabefall ist es eines der wenigen Nahrungsmittel, die den
Pilz nicht füttern, sondern die natürlich angesiedelte Flora -
hauptsächlich auf den Darm bezogen - unterstützen.
Ein Enzym ist besonders erwähnenswert: die Superoxid-Dismutase,
abgekürzt SOD. Es gehört in die Rubrik der effektiven
Antioxidatien auf zellularer Ebene. In der Funktion als
spezifischer Radikalfänger verhindert es die zellschädigenden
Aktionen unkontrollierter Superoxid-Radikale. Der schleichende
Muskelabbau während des Alterungsprozesses wird verlangsamt. Die
Alterung, mikroskopisch beleuchtet, setzt sich aus vielen
gestörten Funktionen zusammen, wo die Reparaturorganisation mit
der Vielzahl der kleinen Schadensmeldungen nicht mithalten kann.
Werden die zellschädigenden Substanzen schon im Vorfeld
unschädlich gemacht, fallen weniger Reparaturen an.
Ebenso werden einige krebserregende Substanzen von der
Superoxid-Dismutase neutralisiert, so dass durch diesen Stoff
keine Krebszelle entstehen kann, die dann wiederum von unseren
Killerzellen erkannt und eliminiert werden müsste.
Schlussendlich führt dieses Enzym Schutzfunktionen durch, die
uns helfen länger jung zu bleiben.
Der
Gerstengrassaft im gesamten neutralisiert eine Vielzahl von
Giftstoffen. Als möglicherweise stärkster natürlicher
Basenbildner hat er die Aufgabe, saure Schlackenstoffe zu binden
und damit zu neutralisieren. Die entgiftende Wirkung des
Gerstengrassaftes setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen,
wie der erwähnen SOD. Nur so wird es möglich, dass auch
Schädigungen von radioaktiven Strahlen mit der Unterstützung des
Gerstengrassaftes repariert werden können.
Mit dem
Gerstengrassaft haben wir ein gesundheitsförderndes Lebensmittel
in der Hand, welches die negativen Folgen einer vitalstoffarmen
Fast-Food-Ernährung ausgleichen kann. Es ist darmfreundlich,
dass es auch während einer Fastenkur getrunken werden kann, ohne
dass die Darmzotten beleidigt sind und unangenehme
Bauchschmerzen verursachen.
Herstellung von Gerstengrassaft
(Empfehlung für den
täglichen Bedarf):
2 - 3 x täglich 1 Teelöffel Graspulver in ca. 250 ml Wasser,
Obstsaft oder Mandel-, Soja- bzw. Reismilch auflösen und
möglichst vor den Mahlzeiten trinken (kein heißes Wasser
verwenden!).
Das Pulver kann auch über Speisen (z. B. Gemüse, Salate)
gestreut aber auch zur Herstellung von Kräutersalz verwendet
werden. Gerstengraspulver verleiht vielen Speisen einen pikanten
Geschmack.
Bei Kuranwendungen kann je nach Bedarf die Dosis individuell
verändert werden (zu beachten sind dabei jedoch die
Entgiftungsreaktionen des Körpers).
Gerstengraspulver ist erhältlich in unserem SYMBIOSE-Webshop und Laden in Mödling.
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Quelle: PULSAR, Autorin Marlies Bach
Literatur:
Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft - Verjüngungskur und
naturgesunder Power-Drink" , Windpferd Verlag
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