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26.04.2017 - TEUFELSKRALLE

 

Die Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)

 

Die Teufelskralle, die heißes Klima sowie trockene und sandige Böden benötigt, kommt hauptsächlich in den Savannen der Kalahari Südafrikas, Botswana und Namibias vor. Ihre Blüten sind hellrosa bis rot und die Früchte violett. Diese sehen krallenartig aus, was ihr den Namen gegeben hat. Sie wird bis zu 1,5 m hoch.

 

Die Wirkstoffe, die in der Medizin für unterschiedlichste Erkrankungen verwendet werden, sind in der Wurzel enthalten. Der Hauptinhaltsstoff ist der Bitterstoff Harpagosid, der sich im Geschmack des Tees deutlich zeigt. Die heilenden Effekte der Teufelskralle ergeben sich allerdings aus der Gesamtheit der Substanzen. Je nach Beschwerde kommen Tees, Salben, Tinkturen oder Kapseln zum Einsatz.

 

Bis vor ca. 3 Jahrzehnten war die Teufelskralle hierzulande wenig bekannt, in ihren Heimatländern jedoch eine hochwertige Heilpflanze. Mittlerweile ist sie ein wichtiges Therapiemittel auch in unseren Breiten. Die Wirkung ist sehr breit gefächert: entzündungshemmend, abschwellend, schmerzstillend. Sehr häufig wird sie bei Arthrose, Gelenksschmerzen, Rheuma oder Sehnenentzündungen, Rückenschmerzen, Gicht, Hexenschuss, Ischias eingesetzt. Je nach Intensität der Beschwerde ist die Therapieform (Salbe, Tee, Kapseln, Tinktur) zu wählen. Die Anwendung kann auch dauerhaft erfolgen. Es gibt bereits viele Studien zu den Erfolgen bei den einzelnen Krankheitsbildern. So z. B. kann bei Rheuma die Einnahme von Kapseln über einige Wochen wesentliche Verbesserung (entzündungsmindernd, schmerzreduzierend) bringen.

Auch bei Verdauungsbeschwerden oder Appetitlosigkeit kann die Teufelskralle helfen. Bei Ekzemen oder Schuppenflechte gibt es ebenfalls positive Erfahrungen bei der Anwendung als Tee in Form von Umschlägen oder Sitzbädern oder als Salbe.

 

Bekannt ist, dass die Teufelskralle möglicherweise das Blut verdünnt, deshalb ist sie für Diabetiker nicht geeignet. Ebenso ist sie während der Schwangerschaft und Stillzeit zu meiden.

 

Bei allen Beschwerden ist jedoch die Absprache mit dem Arzt über die erforderliche Behandlung (medizinischer Art und begleitend mit Teufelskralle) unumgänglich.

Auch in der Tiermedizin wurden bereits gute Ergebnisse verzeichnet.


Teufelssalbe EIS

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