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07.02.2017 - Salzbäder

Salzbäder: ENTSPANNEN und dem KÖRPER GUTES tun!

 

Die Verwendung von Salz zu Heilzwecken ist wahrscheinlich so alt wie seine gesamte Nutzung.

Schon in der Antike erkannte man das Salz als probates Heilmittel.

 

Mit der Wirkung von Salzbädern hat sich der Wiener Arzt Dr. Franz de Paula Wirer intensiv befasst. Durch seine Forschungen und Beobachtungen stellte er fest, dass Solebäder mit heimischem Salz den gleichen gesundheitlichen Effekt hatten, wie Meerbäder.

Dr. Wirer ist der Begründer des Kur- und Badebetriebes Bad Ischl. Ein ehemals kleiner Ort im Salzkammergut erlangte durch ihn Berühmtheit.

Dr. Wirer wurde 1777 in Korneuburg geboren, studierte Medizin in Wien, war Militärarzt, später Leibarzt von Kaiser Franz I. und Mitbegründer der "Wiener medizinischen Schule". Er beschäftigte sich mit Balneologie (Lehre von den Heilbädern).

 

Im 19. Jdht. wurden Soleheilbäder in verschiedenen europäischen Ländern immer häufiger für unterschiedliche Krankheiten aufgesucht, ebenso Seebäder an der Nordsee. In Österreich und Deutschland war man bemüht, die Seebäder durch heimische Sole-Bäder zu ersetzen. Man nahm an, dass Meersalz und Bergsalz ähnliche Mineralien enthält, was durch Analysen bestätigt wurde. Die konzentrierte Sole wurde entsprechend der Krankheit dosiert, um gute Effekte zu erzielen.

Einen Hinweis auf die therapeutische Wirkung des Salzes aus dem Salzkammergut bekam Dr. Wirer durch Heilungserfolge der Salinenarbeiter bei Gicht, Rheuma und Ausschlägen.

1825 mussten die Sole-Badestuben in Bad Ischl aufgrund der großen Inanspruchnahme erweitert werden. In diesem Jahr wurde auch der Bruder des Kaisers in einer Wirerschen Badeanstalt von einem schweren Leiden geheilt.

 

Ab 1828 kam die kaiserliche Familie regelmäßig nach Bad Ischl. Es wird auch berichtet, dass die kinderlose Erzherzogin Sophie durch die von Dr. Wirer verordneten Solebäder einem Sohn ("Salzprinzen") das Leben schenkte. Und von da an war der Ruhm von Bad Ischl und Dr. Wirer nicht mehr zu stoppen.

1830 ließ Wirer die Esplanade bauen und stiftete den Kurpark. Er schrieb zwei Bücher über Bad Ischl und die Solebäder. Er erhielt auch den Adelstitel. 1844 starb Dr. Wirer Ritter von Rettenbach in Wien.

 

Quelle: Dr. Wirers Büchlein vom Salz, Helmut P. Einfalt

 

Bewiesen ist, dass Solebäder bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems, bei Haut- und Gelenkerkrankungen, zur Rekonvaleszenz nach Operationen und zur Entschlackung, aber auch bei Frauenleiden oder als Vorbeugung bei Infektanfälligkeit hilfreich sind.

Durch den Entschlackungs- und Durchblutungseffekt wird das Solebad zum Entspannungs- und Schönheitsbad.

 

Für ein Solebad in der eigenen Badewanne (80-100 Liter) benötigt man mindestens 1 kg Salz. Die Temperatur sollte 37 °/38° C betragen.

Empfohlene Badedauer: 20 bis30 min.

Um die Wirkung zu verstärken: nach dem Bad nicht abtrocknen, sondern in ein Tuch einwickeln und nachschwitzen.
Danach bitte keine Seife verwenden. Die Haut fühlt sich nach dem Bad weich und geschmeidig an.

Bei Kreislaufproblemen bitte unbedingt vorherige Absprache mit dem Hausarzt. Auch bei Venenproblemen ist Vorsicht geboten!

 

Wer zuhause ein Sprudelbad sein Eigen nennt, kann den Effekt des Solebades noch verstärken. Durch die Sprudelbläschen werden die kleinen, gelösten Salzteilchen in der Luft zerstäubt, was anregend auf die Atmungsorgane wirkt.

 

Dazu passend unsere Monatsangebote: 3er Pack neutrales Badesalz oder Lavendelsalz im Duo, etc.

 

www.naturkristallsalz.symbiose.at

 

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