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Ein Bienenstock
vertreibt 10 Ärzte!
(Spruch aus dem 18. Jhdt)

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B L Ü T E N
P o l l e n
Ein
Wundermittel der Naturmedizin
Blütenpollen zählen wie der Honig zu den naturbelassenen
Produkten = Urprodukt
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Bei den Pollen
handelt es sich um den männlichen Blütenstaub, der zur
Befruchtung der weiblichen Blüten vorgesehen ist. Der
Pollen wird von eigenen Pollensammelbienen in Wald und
Wiese eingesammelt und auf den Beinen zum Transport
festgerieben. Es entstehen auf diese Weise „Höschen“,
die nach der Rückkehr in den Bienenstock von den
Stockbienen entfernt werden. Pollen wird vor allem für
die Aufzucht der Larven verwendet. Auch dient er den
sogenannten Ammenbienen für die Bildung einer Art
Muttermilch (Gelee royale): |

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Larven, die einmal
die Funktion einer Königin übernehmen müssen, werden
ausschließlich mit diesem Futtersaft ernährt, hingegen
erhalten Larven, die Arbeiterbienen werden sollen, ab
dem dritten Lebenstag keinen Gelee royale sondern Pollen
und Honig.
Die Gewinnung von
Pollen erfolgt durch einen Trick. Die Fluglöcher werden
sternförmig eng gestaltet, sodass die einfliegende Biene
einen Grossteil des Pollens verliert. Dieser fällt durch
ein Gitter, dessen Maschen die Bienen am erneuten
Aufsammeln hindern.
Was sind nun die Gründe für
das Ablisten des Pollens durch die Menschen?
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Regelung der Verdauungstätigkeit durch Behandlung mit
Pollen: Durch die Sanierung der Darmflora werden
Verstopfungen aber auch Durchfall bekämpft. Eine deutliche
Besserung der Beschwerden ist schon nach wenigen Tagen
feststellbar. |
Die
Gehirndurchblutung und damit die Verbesserung der Merk-
und Konzentrationsfähigkeit wird deutlich erhöht
(Schulkinder)! |
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Überraschender Erfolg wurden oft bei Haarausfall
festgestellt. Die Gründe für den Haarausfall spielen jedoch
eine große Rolle. Der erblich bedingte Haarausfall wird
durch Pollen naturgemäß nicht beeinflusst werden können. |
Besonders
günstig wirkt sich eine Pollentherapie auf die
Leberfunktion aus. Pollengaben verbessern die wichtige
Entgiftungsfunktion der Leber und wirken dadurch
vitalisierend auf den gesamten Körper. |
| Eine
Normalisierung oder zumindest Senkung erhöhter
Cholesterinwerte ist fast immer feststellbar. |
Prostata-Beschwerden
können mit
Pollen bekämpft werden. |
| Neben einer
allgemeinen Durchblutungsförderung kann man eine
auffallende Durchblutungsverbesserung der Beine erreichen. |
Viele Erkrankungen werden
allein durch die Sanierung der Darmflora geheilt. |
Diese Feststellungen sind
bewiesen, ersetzen jedoch keinen Arztbesuch.
Der Grund für
die oft überraschenden Heilungserfolge ist mittlerweile nicht
mehr schwer erklärbar: Es sind die vielen hochwertigen
Baustoffe der Pollen.
Von den 22 bekannten Aminosäuren (=hochwertige Eiweißstoffe)
sind 20 im Pollen enthalten. Dazu kommt noch der hohe Gehalt an
wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Wenn man bedenkt,
dass fast alle wichtigen Vitamine und Enzyme enthalten sind,
kann man sich gut vorstellen, welche hervorragenden Auswirkungen
Pollen auf den menschlichen Körper haben.
Inhaltsstoffe der Pollen:
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Hochwertige Eiweißstoffe |
Vitamine |
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Mineralstoffe |
Spurenelemente |
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in einem für den
menschlichen Stoffwechsel günstigen Verhältnis |
Einnahmen:
Blütenpollen nicht zu den
Hauptmahlzeiten einnehmen sondern als Vor- oder Nachspeise. Die
Verdauungsorgane sollen aufnahmefähig sein, z. b. bei Hungergefühl. 20 – 30 g / Tag reichen, um Mangelerscheinungen
auszugleichen.
Blütenpollen wie einen
Leckerbissen naschen. So werden die Inhaltsstoffe bestens
genutzt und gut aufgenommen. Es ist auf gutes, intensives Kauen
im Mund zu achten (lange Verspeichelung).
Die Pollenkörner haben Öffnungen oder hauchdünne Häutchen, die molekulare Stoffe durchlassen.
Durch Zermahlen oder Zertrümmern der Pollenkörner wird eine
bessere Verdaulichkeit nicht erreicht. Sondern die optimale
Einspeichelung im Mund erleichtert die Aufnahme.
Unverträglichkeit bei
Blütenpollen und mögliche Vorfälle
Nierenkranke Personen
bzw. Personen mit eingeschränkter Nierentätigkeit sollten jedoch
eine ärztliche Beratung in Anspruch nehmen.
Pollen fördern die Stoffwechselvorgänge, deshalb kann der
Verzehr bei mageren Personen eine Gewichtszunahme ermöglichen,
bei beleibten das Gegenteil.
Auch während einer Schwangerschaft ist bisher keine Gegenanzeige
bekannt.
Leichte Beschwerden können
bei überempfindlichen Personen durch Geruch oder Geschmack der
Pollenkörner auftreten. Getrocknete Blütenpollen riechen wie Heu
und schmecken manches Mal etwas bitter. Diesen Personen wird
geraten, „Blütenpollen im Honig“ oder „Blütenpollen in der
Kapsel“ oder Blütenpollen aus der Wabe zu verwenden.
Besonders nach dem Genuss von
getrockneten Pollenkörner verspüren Personen mit empfindlichem
Magen vereinzelt Magendruck, und zwar kann der Magen durch die
stärkere Verdauungsarbeit mit Schmerzen reagieren. In solchen
Fällen andere Darreichungsform wählen.
Nicht unbekannt sind auch Darmbeschwerden in Form von Blähungen
oder leichtem Durchfall. Durch Verringerung der Tagesration oder
durch Beimischung von Ballaststoffen kann dem entgegen gewirkt
werden.
Blütenpollen als
Nahrungsergänzung für Kinder und Jugendliche
Oberstes Ziel bei der
Kinderernährung muss sein, den Anteil an Vollkornprodukten,
Milchprodukten, Obst und Gemüse, Honig und Blütenpollen zu
steigern und den Anteil von künstlichen Nahrungsmittel zu
senken. Im Blütenpollen enthaltenes Kalzium und Phosphor sorgen
für ein kräftiges Gebiss und Magnesium unterstützt den Aufbau
und die Entwicklung eines gesunden Knochenbaues.
Wenn Kinder ein großes Verlangen nach Zucker haben, kann das
bereits ein Hinweis sein, dass dem Kind etwas fehlt – vor allem
Vitamin B1. Zucker ist ein Vitamin-B1-Räuber. Industriezucker
hat die Eigenschaft ein immer größeres Verlangen auszulösen.
Während der Pubertät hilft
das große Vitaminangebot im Pollen, die Entwicklung der lästigen
Akne und sonstige hormonell bedingte Störungen zu bremsen. Durch
das vorhandene Lecithin wird das kindliche bzw. jugendliche
Nervensystem gestärkt und gleichzeitig der Gehirnstoffwechsel
angeregt. Schon 2 Teelöffel Pollenkörner runden die tägliche
Vollwertnahrung ab.
So ernährte Kinder sind weniger „süßsüchtig“.
Blütenpollen sind auch in der Sporternährung und
für ältere Menschen sehr wertvoll .
HONIG
Honig gilt seit Jahrtausenden in allen
Kulturen und Religionen als begehrtes Heil- und Genussmittel
und wurde immer schon als Garant für Gesundheit und
Jugendlichkeit gepriesen.
Mit der Verheißung „ein Land voll Milch und Honig“
machte Moses seinem Volk die weite Reise ins Gelobte
Land bedeutungsvoll.
Im Koran werden dem Bienenvolk menschliche Eigenschaften
nachgesagt.
Im indischen Ayurveda galt er als Energielieferant, der
die Verdauung anregt.
Die alten Ägypter verwendeten Honig in der
Augenheilkunde, in der Wundversorgung und zur Förderung
der Blutzirkulation.
Hippokrates setzte Honig zur Geschwürbehandlung ein.
Zucker und Honig kann man nicht gleichsetzen,
obwohl das immer wieder behauptet wird.
„Honig enthält neben einer
großen Menge hochwertigen Zuckers verschiedene lebenswichtige
„höhere Zucker“, ca. 120 feinste Mineralien, Enzyme, Säuren,
Antibiotika, Eiweißbausteine und pflanzliche Aromastoffe. Alle
diese sind sinnvoll mit den verschiedensten Zuckern
zusammengebaut, so dass ein Produkt entsteht, das man als das
„zuckerkonservierte Leben der Natur“
bezeichnen könnte“ (Zitat Dr. Dreher – Die Biene, Heft
2/69).
Der Zucker im Honig
unterscheidet sich vom Zucker deshalb so wesentlich, weil seine
120 Begleitstoffe es ermöglichen, dass Glucose, Fructose und
Maltose des Honigs im Blut, im Herzen, im Kopf usw. so
bereitgestellt werden können, wie dies der Organismus benötigt.
Das als Spurenelement enthaltene Chrom spielt sogar eine
wichtige Rolle, und zwar als Glucose-Stoffwechsel-Aktivierer und
sorgt zusammen mit dem Insulin für gesunde Abläufe.
Zucker ist ein Kalk-, Mineral- und
Vitamin-B-Räuber.
Die gesunden Stoffwechselprozesse werden gestört.
Honig ist ein
Vollnahrungsmittel,
die einzige in der Natur
vorkommende vorverdaute Nahrung mit einer großen Menge von
wertvollen Bestandteilen. Honig kann deshalb von unserem
Organismus ohne eigenes Zutun, ohne Enzyme und Mineralstoffe (im
Gegensatz zum Zucker) verwertet werden.
HONIG
GEGEN WUNDEN
Honig wird schon lange als Hausmittel
zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Die antiseptische Wirkung
konnte nun von Wissenschaftlern belegt werden. Wie das
Wissenschaftsmagazin "Nature" berichtet, konnte in einer Studie
an der Universität von Wales die Wirkungsweise des Honigs als
Wundbelag eindrucksvoll gezeigt werden. So zeigte sich, dass
Naturhonig Bakterien dreimal effektiver abtötet als eine zu
Vergleichszwecken hergestellte künstliche Zuckerpaste. Durch den
hohen Zuckergehalt und das luftdichte Verschließen der Wunde hat
auch diese Zuckerpaste in gewissem Masse gegen Bakterien
gewirkt. Mit Honig konnte jedoch sogar das Wachstum der
gefürchteten Stämme des Staphylococcus-Bakteriums gestoppt
werden, die aus Wunden in Krankenhäusern entnommen worden waren.
Welche Stoffe aus dem Honig dabei die antibiotische Wirkung
entfaltet haben, sollen weitere Studien zeigen.
Trotz der eindeutigen Ergebnisse warnen die Forscher vor
Selbstversuchen mit Honig an schlecht heiligenden Wunden. Es sei
nämlich fraglich, ob auch Honig aus dem Supermarkt dieselbe
Wirkung zeigt, da er bei der großtechnischen Herstellung erhitzt
werden muss. Dabei könnten Wirkstoffe vernichtet werden.
(Gesundheitsmagagzin)
Wissenswertes:
Die Bienensprache wurde vom Österreicher Karl von Frisch
(1886 – 1982) in den dreißiger Jahren entdeckt. Laut
Frisch zeigen die Späherinnen durch die Art ihrer
Tanzschritte, in welche Himmelsrichtung die
Arbeiterinnen fliegen müssen, um zur Blütenpracht
zugelangen. Es gibt immer Arbeitsbienen, die sich an die
Anweisungen nicht halten und eigene Routen fliegen.
Dadurch werden neue Blütenquellen entdeckt.
Frisch erhielt 1973 für die Entschlüsselung der
Bienensprache den Nobelpreis für Physiologie und Medizin
(zusammen mit dem Verhaltensforscher Konrad Lorenz und
dem Niederländer Niko Tinbergen).
Quelle: profil 29/Juli 2006
Einige Fragen
rund um den Honig
Wie wird Honig
medizinisch angewandt?
Honig hat in der Volksmedizin
hunderte Anwendungsmöglichkeiten. Schon die Ägypter, 3000 Jahre
v. Chr., verwendeten Honig gegen Wunden und Verletzungen. Im
Altertum wurde Honig mit Lebertran vermischt und bei großen
Brandwunden mit Erfolg angewendet. Heute wird Honig
hauptsächlich innerlich verwendet. Zur Behandlung von
Leberkrankheiten (Glukose ist ein Nährstoff für Zellen und
vergrößert die Glykogenvorräte der Leber): man bereitet sich
eine kleine Tasse Andorn- oder Buchweizentee mit einem Esslöffel
Bienenhonig und trinkt morgens und abends je 1 Tasse. Auch bei
Herz- und Kreislaufschwächen empfehlen Naturheilärzte täglich 5
– 7 dag Honig.
Bei Schlafstörungen und
Nervosität hilft Honig abends mit Schlafkräutertee genommen.
Eines sei jedoch mit allem
Nachdruck festgehalten: Honig für Diabetiker gibt es nicht.
Wer dies behauptet ist unseriös. Der Diabetiker kann in
Ausnahmefällen einen qualitativ hochwertigen Honig verwenden,
doch muss er unbedingt vorher mit seinem Arzt sprechen.
Was ist Wabenhonig, und
was sind Blütenpollen?
Pollen sind der männliche
Teil der Pflanze, der zum Befruchten der weiblichen Blüte dient.
Sie sind unterschiedlich groß und man braucht zwischen 15.000 –
400.000 um 1 Gramm zu erhalten.
Man hat festgestellt, dass ein überdurchschnittlich hoher
Prozentsatz von über 100 Jahre alt gewordenen Personen Wabenhonig
mit den darin enthaltenen Pollen essen. Im Wabenhonig sind
Enzyme enthalten, die nicht aus dem Wachs (Wabe) extrahiert
werden können.
Wabenhonig wird kurmäßig 2 x
täglich, 1 Esslöffel solange gekaut, bis nur mehr das Wachs
überbleibt. Wenn es geschmacklos geworden ist, kann man es aus
dem Munde nehmen oder schlucken.
Naturheilärzte aus Westeuropa haben bestätigt, dass Heuschnupfen
und andere Allergien durch das Kauen von Wabenhonig weitgehend
ihren Schrecken verloren haben.
Was ist Propolis?
Propolis ist ein
Harz, das die Biene selbst in den Bienenstock bringt, um zu
verhindern, dass Krankheiten und Bakterien in den Stock dringen.
Es ist ein hochwirksames von den Bienen gebildetes Antibiotikum.
Russische Forscher
haben festgestellt, dass Propolis eine Unzahl von
Bakterienstämmen, Pilzen und Bazillen wirksam bekämpft. Propolis
wird eingesetzt bei: Muskelentzündungen, Verspannungen,
Frauenleiden, Durchblutungsstörungen, Akne, Rheuma,
Erkältungskrankheiten uvm. Es ist ein hochwirksames Mittel gegen
alle Entzündungen im Körper.
Im Handel ist
Propolis als Salbe, Kapsel, Mundwasser und Gel und als Tropfen
in alkoholischer Lösung erhältlich. In Verbindung mit Lactose
wirkt Propolis gegen Blähungen und mild stuhlregulierend.
Was ist Gelée
Royal, und wofür ist es gut?
Gelée Royal
(Weichselfuttersaft, Bienenkönigin-Futtersaft) ist das
Futterkonzentrat der Bienenkönigin. Auf ein Heer von ca. 20.000
Arbeitsbienen entfällt nur eine einzige Bienenkönigin, die
bereits als Bienenlarve dieses einmalige Futterkonzentrat
erhält. Die Bienenkönigin lebt dadurch bis zu 40 mal länger als
die Arbeitsbienen und ihre Fortpflanzungsfähigkeit ist besonders
stark. Sie ist imstande, vier bis fünf Jahre hindurch jährlich
bis zu 200.00 Eier zu produzieren. Dieser Futtersaft wird von
Ammenbienen mit Hilfe der Drüsensekrete aus Nektar und
Blütenstaub bereitet. Gelée Royal ist eine wahre Fundgrube für
Wirkstoffe, welche in geringen Mengen vorkommen, und es spielt
eine wichtige Rolle bei der Steuerung der eigentlichen
Lebensvorgänge.
Hilfreich bei:
Müdigkeit,
Schwächezuständen, steigert die Schaffenskraft und
Lebensvitalität, verbessert die Konzentration in Schule und
Beruf.
Wie soll Honig im
Haushalt aufbewahrt werden?
Honig soll in einem
geschlossenen Glasgefäß in einem trockenen, geruchsfreien Raum,
dunkel und mäßig kühl, bei annähernd gleichbleibender Temperatur
gelagert werden. Taglichteinwirkungen oder gar direkte
Sonnenbestrahlung vernichtet im Laufe der Zeit dessen Enzyme und
viele lebenswichtige Farbstoffe.
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Das
Pollenkorn
Mehr
als ein chemisches Labor |
Pollenhülle
Allergene Stoffe
(Anflugkeime), welche im Organismus zur
Sensibilisierung mit Antikörperbildung führen.
Durch die Befruchtungssporen und verdünnten Stellen können
die Verdauungssäfte mühelos eindringen und die wertvollen
Substanzen übernehmen. |
Außenschale:
Exine |
Innenhaut:
Intine
beide bilden 20 % des Pollenkorngewichts und sind
unverdaulich. |
Inhaltsstoffe:
Wasser, Aminosäuren und Proteine
Enzyme, Fette, Öle, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren
Vitamin B 1,
Vitamin B 2, Vitamin B 6, Vitamin B 12,
Folsäure
Nikotinsäure (Nikotinamid), Pantothensäure, Biotin
Vitamin C, Vitamin A IE, Vitamin D IE, Vitamin E, Vitamin H,
Vitamin K, Vitamin P |
Mineralstoffe und Spurenelemente:
Natrium,
Magnesium,
Kalium,
Kalzium,
Chrom,
Zinn,
Mangan,
Eisen,
Aluminium,
Schwefel,
Kupfer,
Bor,
Silizium,
Phosphor |
Freie
Aminosäuren:
Alanin,
Arginin,
Aspargin,
Cystin,
Phenylalanin,
Glycin,
Hystidin,
Leuzine,
Lysine,
Methionine,
Proline,
Serin,
Tyrosin,
Threonine,
Valin |
Äußere Wirkstoffe:
Kittharze,
Terpene,
Ätherische Öle,
antibiotische Substanzen
hormonartige Substanzen,
Farbstoffe (Carotinoide, Flavonoide) |
Quelle:
Bernd Dany: Rund um den
Blütenpollen; Paul
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Es liegt in der Natur der
Elemente,
dass ihre makellose Schönheit
unserem Bemühen überlegen ist.

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